Mythos Milchkuh oder – das traurige Leben der Kühe und Kälber

Kuh im Stall © voll veggie!

Milch und Milchprodukte sind für viele ein fester Bestandteil der täglichen Ernährung und fast eine Selbstverständlichkeit – werden sie doch als essenziell und gesund beworben. Idyllisch gestaltete Milch- und Käseverpackungen zeigen zudem nahezu ausnahmslos glückliche Kühe auf sattgrünen Wiesen – wie auch Fleischtheken mit der entsprechenden und professionellen Beleuchtung wunderbar in Szene gesetzt werden und Appetit auf den nächsten Grillabend machen sollen.

Ein realitätsnaher Bezug – insbesondere für Kinder, die mit „Die Paula ist ’ne Kuh, die macht nicht einfach Muh …“ dauerbeschallt werden, somit einen völlig falschen Eindruck vermittelt und von den Eltern womöglich auch nichts anderes beigebracht bekommen, weil sie selbst nicht informiert sind bzw. sein wollen, – ist dadurch kaum noch gegeben.

Dabei ist die Milchviehhaltung längst zu einem knallharten Geschäft geworden! Wie sieht sie also aus, die Kuhhaltung in der Milchproduktion? Wie ergeht es all den Tieren, die den Menschen alltäglich deren Nahrung in Form von Milch und Co. geben?

Inhaltsübersicht:

1. Wichtige Fakten in Kürze
2. Das Märchen von der „Milchkuh“
3. Das Leben der Kälber
4. Milchkühe unter Leistungsdruck
5. Die häufigsten Erkrankungen bei Milchkühen
6. Bio – die heilige Lösung!?

1. Wichtige Fakten in Kürze

  • Deutschlandweit gibt es aktuell ca. 4,3 Mio. „Milchkühe“.
  • Die jährliche „Milchproduktion“ dieser über 4 Mio. Kühe beträgt rund 31 Mio. Liter.
  • Eine deutsche Kuh liefert täglich ca. 40 Liter und mehr, obwohl für eine natürliche Versorgung eines Kalbes nur rund 10 Liter am Tag benötigt werden.
  • Eine ganzjährige Anbindehaltung ist tatsächlich erlaubt! Das heißt, den Kühen – angekettet in entsprechenden Vorrichtungen – ist lediglich das Hinlegen, Aufstehen, Fressen und Abkoten erlaubt! Soziale Kontakte und notwendige Bewegung werden ihnen nicht ermöglicht.
  • 1 Mio. Kühe werden in der oben beschriebenen Anbindehaltung gehalten.
  • Die „übrigen“ 3,3 Mio. Kühe werden in sogenannten Boxenlaufställen gehalten. Zwar können sich die Kühe in diesen Laufställen frei bewegen und in Gruppen aufhalten, doch die Gänge sind häufig zu eng und das Gedränge somit zu groß. Für rangniedere Kühe führt das wiederum zu enormem Stress, da sie den Ranghöheren nicht weit genug ausweichen können.
  • Kühe laufen bei artgerechter Haltung auf der Weide bis zu 13 km am Tag. Eine reine Stallhaltung widerspricht ihrem natürlichen Bewegungsdrang!

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2. Das Märchen von der „Milchkuh“

Schauen wir uns in unserem Umfeld einmal um, wird schnell klar: es besteht noch Aufklärungsbedarf. Denn – tatsächlich glaubt die Mehrheit der Menschheit, es gibt sie: die „Milchkuh“! Die, die bei jedem Euterdruck Milch abgibt. Die, die es doch so schön auf der grünen Wiese hat. Doch es gibt sie nicht – die vermeintliche „Milchkuh“. Klingt komisch? Ist aber so!

Was viele nämlich noch immer nicht wissen: Eine Kuh gibt nur dann Milch, wenn sie ein Kalb geboren hat – wie bei menschlichen Frauen auch! Deswegen muss eine Kuh zur „Gewährleistung“ eines kontinuierlichen Milchflusses jährlich 1 Kalb zur Welt bringen. Hierfür werden die Kühe häufig schon vor ihrem zweiten Lebensjahr erstmals künstlich besamt. Zu diesem Zweck stehen tatsächlich „Prospekte“ für die richtige Auswahl von Bullentypen zur Verfügung, z. B. mit Eigenschaften wie „besonders geeignet für Melkroboter“ oder „genetische Hornlosigkeit“. Damit werden die Kühe sozusagen „Zwangsschwanger“ gemacht – ob sie wollen oder nicht!

Bis zur Geburt des nächsten Kalbes wird die Kuh 2- bis 3-mal täglich gemolken. Die Zeit, in der die Kuh Milch gibt, dauert etwa 310 Tage. Bereits 6 bis 8 Wochen nach einer Geburt wird die Kuh wieder besamt; ca. 6 Wochen vor dem nächsten Geburtstermin wird die Kuh vorerst nicht mehr gemolken (das sogenannte „Trockenstellen“). Bis der Kreislauf nach der Geburt von Neuem beginnt!

So kommt, was kommen muss: Bereits nach 2 bis 3 Geburten und Stillperioden und in einem Alter von 4 bis 6 Jahren hat eine Kuh praktisch ausgedient und ist körperlich verbraucht. Sie „produziert“ kaum noch Milch und kann für die Milchproduktion nicht mehr eingesetzt werden – und wird schließlich zu einem „Schlachtprodukt“.

Mit verheerenden Folgen: Zum Zeitpunkt der Schlachtung sind bis zu 10 % der Kühe tragend! Für das ungeborene Kalb ist das natürlich fatal, denn nach dem Tod der Mutter erstickt das ungeborene Kalb im toten Mutterleib qualvoll. Leider wird dieser tragische Umstand weder in der Praxis, also bei den Mast- und Schlacht­betrieben, berücksichtigt noch gibt es hierfür eine gesetzliche Regelung.

In freier Natur hat eine Kuh übrigens eine Lebenserwartung von bis zu 20 Jahren!

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3. Das Leben der Kälber

Jährlich kommen über 4 Mio. Kälber zur Welt. Doch nur wenige Kuhkälber werden für die Nachzucht benötigt – die übrigen Kuhkälber sowie die männlichen Kälber werden entweder als Masttiere (sogenannte „Mastfärsen“ und „Mastbullen“) aufgezogen oder in der 25. Lebenswoche für die Gewinnung von Kalbfleisch geschlachtet.

Eine artgerechte Kälberaufzucht erfordert den unabdingbaren Kontakt des Kalbes zu seiner Mutter, da nur so eine gesunde und sozialkompetente Entwicklung möglich ist. Wie bei uns Menschen und die zwischen­menschliche Beziehung zu Mutter und Kind auch.

Doch leider sieht die Realität für Kühe und Kälber in der Milchviehhaltung ganz anders aus:

  • Ca. 12 bis 24 Stunden nach der Geburt werden die meisten Kälber von ihren Müttern getrennt, was einen erheblichen Stress für die Mütter bedeutet, denn Kühe sind Herdenkühe und leiden – wie letztlich alle Tiere – an dem Verlust des eigenen Kälbchens! Sie rufen noch Tage nach der Trennung nach einander!
  • Die Haltung erfolgt in Einzelboxen, um die Gefahr von Sepsis (Blutvergiftung) zu umgehen. In Gruppenhaltung würden sich die Kälber gegenseitig – häufig am Nabel – besaugen, da sie ihrem natürlichen Saugreflex ohne Mutter nicht folgen können.
  • Bis zur 8. Lebenswoche werden die Kälbchen in den Einzelboxen mit Vollspaltenboden ohne Einstreu untergebracht. Spielen mit Artgenossen? Nicht die Spur!
  • Die Spaltböden werden aus Kostengründen während der Mastdauer nicht gereinigt.
  • Gefüttert werden die Kälbchen über sogenannte Milchtränkeautomaten als Milch- und Euterersatz.
  • Ohne Narkose und unter Schmerzen werden den Kälbchen die Hornansätze weggebrannt, um sich später in der engen Stallhaltung nicht gegenseitig zu verletzen.
  • Das Immunsystem der Kälber ist erst ab 3 bis 4 Lebensmonaten voll entwickelt. Die Kälber werden aber bereits im Alter von 2 bis 4 Wochen an Mastbetriebe verkauft und fangen sich auf dem Transport dorthin Atemwegs- und Durchfallerkrankungen ein, was zu Antibiotikagaben führt.

Im Übrigen werden in Deutschland jährlich noch 600 000 Kälber geschlachtet, trotz des stark rückläufigen Kalbfleischverbrauches.

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4. Milchkühe unter Leistungsdruck

Während eine einzige „Milchkuh“ in den vergangenen 200 Jahren durchschnittlich etwa 1 000 Liter Milch pro Jahr abgab, kann in der „modernen“ Kuhhaltung eine einzige Kuh durchschnittlich 6 800 Liter Milch pro Jahr geben. Inzwischen gibt es Milchkühe, die 10 000 bis 14 000 Liter Milch pro Jahr „abliefern“ können, was wahnsinnigen 45 Litern pro Tag während der Laktationsperiode, als der milchgebende bzw. Melkzeitraum einer Kuh, entspricht – in der Regel 310 Tage pro Jahr!

Für die natürliche Versorgung eines Kalbes müsste eine Mutterkuh jedoch nur rund 10 Liter am Tag ihrer Muttermilch aufbringen bzw. verwenden.

Das bedeutet, eine Kuh muss in der heutigen Zeit pro Tag bzw. Jahr mehr als 14-mal so viel Milch abgeben als noch vor 200 Jahren. Dabei gibt es heutzutage viel weniger Kühe als früher! Diese „Turboleistung“ wird sowohl durch das Kraftfutter als auch durch die Extremzüchtungen erzielt.

Traurig nur, dass trotz des „Kraftfutters“ die Kühe nahezu verhungern, denn – um diese enorm hohen Milchmengen produzieren zu können, stehen die Kühe unter extrem körperlicher Belastung, sodass bereits ein Großteil der aufgenommenen Nahrung für die Milchbildung verbraucht wird.

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5. Die häufigsten Erkrankungen bei Milchkühen

Die jahrelange intensive Stallhaltung hat verheerende Folgen für die Tiere sowohl in der Milchvieh- als auch in der Masttierhaltung und fordert ihren Tribut – zahlreiche Erkrankungen, die häufig zu einer frühzeitigen Schlachtung der Tiere führen:

  • Mastitis – eine bakterielle Entzündung der Euterdrüsen – ist die häufigste Erkrankung infolge einseitiger Zucht auf Hochleistung und übermäßigen Stresses durch die ständigen Schwangerschaften. Behandlungen mit Antibiotika sind die Folge.
  • Pansenübersäuerung, Stoffwechsel- und Fruchtbarkeitsstörungen, Abmagerung und Osteoporose sind die Folge des energie- und eiweißreichen Futters, worauf das Verdauungssystem der Kuh als Wiederkäuer nicht eingestellt ist.
  • Klauen- und Gelenkserkrankungen werden durch die intensive Stallhaltung auf harte Vollspalten­böden hervorgerufen, da Kühe naturgemäß Weichbodengänger und ihre Klauen an den ursprünglichen Lebensraum (Grasländer und offene Waldgebiete) angepasst sind. So haben sich in den letzten 20 Jahren die Klauenerkrankungen vervierfacht; nach Euterentzündungen und Unfruchtbarkeit sind sie daher der dritthäufigste Grund für eine vorzeitige Schlachtung.
  • Entzündungen der Schwanzspitzen sind die Folge von Trittverletzungen; etwa 50 bis 90 % der Tiere sind davon betroffen.
  • Verhaltensstörungen sind die Folge der engen Stallhaltung auf Vollspaltenböden, sodass ein natürliches Verhalten nicht mehr gegeben ist (ein 600 kg schwerer Mastbulle beispielsweise hat nur 3 qm Platz).
  • Enorme Schmerzen durch die betäubungsfreie Entfernung der Hörner und deren Nachwirkung, denn das hornbildende Gewebe ist durchblutet und von Nerven durchzogen. Hörner sind zudem essenziell für das Sozialleben der Kühe; Rangkämpfe innerhalb der Herde durch die Entfernung der Hörner sind die Folge.

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6. Bio – die heilige Lösung!?

Auch auf Biobetrieben werden „Hochleistungsmilchkühe“ gehalten. Und auch sie bekommen jedes Jahr 1 Kalb. Denn wie in der konventionellen Massenhaltung muss in Biobetrieben der stetige Milchfluss in gleichem Maße gewährleistet werden. Viele von den Kälbern (überwiegend die männlichen und nur wenige weibliche) werden allerdings nicht auf dem Biobetrieb gemästet. Stattdessen werden sie an Mastbetriebe verkauft.

Da Biokälber laut EU-Ökoverordnung mit Vollmilch aufgezogen werden müssen, verkaufen Biobetriebe die Kälber häufig möglichst früh an Mastbetriebe, um die wertvolle Milch der Mütterkühe zu vermarkten, anstatt sie mit Verlust an die Kälbchen verfüttern zu müssen. In der konventionellen Haltung hingegen darf zur Kälberaufzucht auch Muttermilchersatz (sogenannte „Milchaustauscher“) eingesetzt werden; dadurch ist die konventionelle Tiermast gegenüber der Biomast natürlich deutlich profitabler.

Für eine artgerechte Tierhaltung wäre insbesondere in der Biohaltung eine muttertiergebundene Kälberhaltung (alternativ eine Ammenkuhhaltung) eine tierleidfreie Lösung, soweit jemals von tierleidfrei gesprochen werden kann. Im Umkehrschluss müsste der Literpreis für die Milch aus muttertiergebundener Kälberhaltung entsprechend erhöht werden. Aber hierbei kann es sich eigentlich nur um Schnäppchenpreise handeln, wenn Veganer und Vegetarier bereit sind, für Sojadrinks als Milchersatz etwa 2,99 € pro Liter zu bezahlen …

Wer sich also über ein paar Cent für einen Liter Milch oder ein Pfund Butter beschwert, aber 5 Euro für eine Packung Zigaretten auf den Markt wirft, sollte mal ganz scharf nachdenken.

Übrigens: Noch immer gibt es in Deutschland keine gesetzliche Regelung in der sogenannten „Tierschutz-Nutztierhaltungs­verordnung“ für Milchkühe und ihre natürlichen Bedürfnisse! Gut zu wissen, dass wir aber zumindest „essenzielle“ Verordnungen wie die sogenannte „Gurkenkrümmungs-Verordnung“ haben …

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Klingt alles komisch? Ist aber so!

Quellen: PROVIEH – Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung e. V.

PROVIEH-Infobroschüre (PDF), Stand 02/2012, Best.-Nr. 02 (Artikel zuletzt abgerufen am 10.10.2017)
PROVIEH e. V. | Milchviehhaltung – ein kurzes Leben für viel Milch »

PROVIEH-Infobroschüre (PDF), Stand 08/2003, Best.-Nr. 12 (Artikel zuletzt abgerufen am 10.10.2017)
PROVIEH e. V. | Kälber – Ein Leben ohne Mütter »

PROVIEH-Website-Artikel vom 30.09.2013 (Artikel zuletzt abgerufen am 10.10.2017)
PROVIEH e. V. | Kälber, bleibt bei euren Müttern! »

PROVIEH-Magazin (PDF), Ausgabe 04/2014, PDF-Seite 4–5, Magazinseite 6–9 (Artikel zuletzt abgerufen am 10.10.2017)
PROVIEH e. V. | PROVIEH Magazin – Die überzähligen Kälber – ein Tierschutzproblem der Milcherzeugung »

PROVIEH-Website-Artikel vom 11.12.2015 (Artikel zuletzt abgerufen am 10.10.2017)
PROVIEH e. V. | Kühe nicht mehr ganzjährig angebunden – bald Wirklichkeit? »

PROVIEH-Website-Artikel (Artikel zuletzt abgerufen am 10.10.2017)
PROVIEH e. V. | Rinder »

PROVIEH-Website-Artikel (Artikel zuletzt abgerufen am 10.10.2017)
PROVIEH e. V. | Zu Besuch beim Öko Melkbur Achim Bock
 »

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2 Kommentare
  1. Bajaga says:

    Ansich gut zusammengefasst.
    Leider ist der letzte Satz einen Tick zu polemisch und überdies noch falsch, da die Gurkenverordnung von der EU schon vor fast zehn Jahren gekippt wurde und keine Gesetzeskraft mehr hat.

    Antworten
    • voll veggie! says:

      Hallo Bajaga,

      das ist so nicht ganz richtig!

      Richtig ist zwar, dass im Jahre 2009 die Verordnung (EWG) Nr. 1677/88 der Kommission vom 15. Juni 1988 zur Festsetzung von Qualitätsnormen für Gurken außer Kraft trat.

      Dass aber weiterhin formschöne und makellose Gurken im Handel erhältlich sind, kommt nicht von ungefähr. Denn – nach der Verordnung ist vor der Verordnung.

      Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) verweist nämlich auf die Norm FFV-15 der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen (UNECE, United Nations Economic Commission for Europe). Die Checkliste für Konformitätskontrollen gem. UNECE-Norm für Gurken FFV-15 (2010) gibt unter u. a. vor, dass Gurken der Klasse Extra die Eigenschaften „gut entwickelt; gut geformt und praktisch gerade (max. Krümmung 10 mm auf 10 cm Länge); sehr leichte oberflächliche Fehler“ aufweisen müssen.

      Das heißt, es gibt sie noch – die Norm! Nur unter einem anderen Namen!

      Dass es aber tatsächlich anders geht, beweist der Discounter Penny, der mit seinen „Naturgut Bio-Helden“ – natürlich gewachsenes Obst und Gemüse mit „Macken“, das im Grunde einfach nur „normal“ ist,– mit richtungsweisendem Beispiel vorangeht. Neu bei Penny sind jetzt im Übrigen die „Naturgut Junior-Helden“; hierbei handelt es sich um Obst und Gemüse aus der Umstellung auf die biologische Landwirtschaft. Tolle Idee!

      Solange die Konsumenten allerdings weiterhin „schöne“ und „gerade“ Gurken wünschen, wird sich an der fortlaufenden Existenz einer „Gurken-Norm“ leider nichts ändern. Schade!

      Polemisch? Aber gewiss doch! In diesem Falle jedoch mit einer zarten Ironie als Teil der Polemik – und mit einem großen Fünkchen Wahrheit, was der „Vernormung“ zweifelsohne gebührt …

      Beste Grüße
      voll veggie!

      Antworten

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