Vegane White-Choc-Muffins

  • Vegane White-Choc-Muffins © voll veggie!
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Ein Klassiker unter den Muffinrezepten: Supersaftige und wunderbar flaumige White-Choc-Muffins mit schön viiieeel weißer Schokolade, dazu noch aromatische Bourbonvanille, feines Vanillepuddingpulver und „Albaöl“ mit Buttergeschmack – vanilliger geht’s nicht!

Noch dazu sind diese White-Choc-Muffins völlig vegan und ganz schnell und einfach zubereitet! Und mit der passenden Verzierung – wie hier mit Spinnendeko zu Halloween – passen diese Muffins zu jedem Anlass!

Basis für diese veganen White-Choc-Muffins ist ein einfacher Rührteig, der ganz ohne Ei-Ersatz (z. B. Vollei-Ersatzpulver, Sojamehl, Apfelmus oder Banane) und sonstige Bindemittel (z. B. Xanthan, Johannisbrotkernmehl oder Agar-Agar) auskommt. Die Muffins sind trotzdem supersaftig,  wunderbar flaumig, fast schon kompakt, und trotzdem ganz zart und locker – ohne klitschig zu wirken. Mit der zarten, feinknusprigen Rinde werden diese Muffins zu einem perfekten Kaffeetafelgenuss. Das alles ganz ohne Ei und sonstige tierische Zusatzstoffe – und mit Zutaten, die garantiert jeder (Veganer) zu Hause hat. Ganz einfach und garantiert gelingsicher! Übrigens: Ganz wichtig bei diesem Rezept ist das separate Mischen der feuchten und trockenen Zutaten, daher bitte unbedingt meine Tipps beachten.

Mit dem Mark einer Vanilleschote verfeinert, erhalten diese Muffins übrigens eine besonders feine Note. Ihr habt keine Vanilleschoten im Hause? Kein Problem! Das Mark einer Vanilleschote kann problemlos durch gemahlene Vanille, Vanille- bzw. Vanillinzucker, Backaroma oder sogenannten Vanilleextrakt ersetzt werden, auch wenn hocharomatische echte Vanille doch eigentlich durch nichts zu toppen ist, oder? Ihr könnt die Vanille selbstverständlich auch komplett weglassen. Das tut dem Geschmack zwar keinen allzu großen Abbruch, nur dann fehlt diesen Muffins die feine und raffinierte Note.

Mit veganer Vanillemilch (z. B. „Sojadrink Vanille“ von Alpro oder Provamel) werden diese Muffins im Übrigen noch vanilliger und mit ein paar Löffeln veganem Vanillejoghurt (z. B. „Soja-Joghurtalternative Vanille“ von Alpro oder Provamel) zugleich noch fluffiger. Das macht aus diesem ohnehin schon vanilligen Traum ein echt veganes Vanille-Highlight. Wer es nicht allzu süß mag, verringert die Zuckermenge einfach nach Belieben. Beim Zucker allerdings auf feinkörnigen zurückgreifen, da sich dieser im Teig besser auflöst als grobkörniger.

Apropos: Backpulver ist nicht gleich Backpulver. Herkömmliches Backpulver und Weinsteinbackpulver bestehen in der Regel zwar jeweils aus einem Backtriebmittel, einem Säuerungsmittel und einem Trennmittel, allerdings unterscheiden sie sich hier in ihrer Zusammensetzung bzw. in ihren Bestandteilen. Herkömmliches Backpulver besteht in erster Linie aus dem gesundheitsschädlichen Säuerungsmittel Phosphat (E 450 Diphosphate), wohingegen Weinsteinbackpulver Reinweinstein (E 336 Monokaliumtartrat) enthält, das auch für Biolebensmittel zugelassen ist. Aus diesem Grunde sollte (Bio-)Weinsteinbackpulver – beispielsweise von Biovegan, Ruf oder Alnatura – dem herkömmlichen phosphathaltigen Backpulver stets vorgezogen werden. Herkömmliches phosphathaltiges Backpulver kann ohne Weiteres eins zu eins gegen Weinsteinbackpulver ausgetaucht werden – und umgekehrt.

Die perfekte Konsistenz und die Saftigkeit dieser Muffins stehen und fallen letztlich mit der Backtemperatur, Backzeit und natürlich mit der Beheizungsart des Backofens, denn zu langes Backen bei hohen Temperaturen machen diese Muffins eher trocken und hart. Das beste Ergebnis bei diesen Muffins habe ich mit Heißluft bzw. Umluft erzielt. Entgegen der landläufigen Meinung, Heißluft bzw. Umluft würde Muffins, Kuchen & Co. nur zusätzlich austrocknen und durch das Gebläse die Muffins gar windschief werden lassen, werden diese Muffins schön saftig – mit einer zarten, leicht kompakten Konsistenz und einer weichen Rinde – und gehen schön auf. Deshalb die Backzeit lieber etwas verkürzen – bei evtl. niedrigerer Temperatur – und mit Heißluft bzw. Umluft backen.

Nach dem Auskühlen lassen diese Muffins sich dann herrlich vielseitig dekorieren: mit Schokoladenglasur, Zitronenguss oder Puderzucker; mit veganen Zuckerstreuseln, Nonpareilles (kleine, farbige Zuckerperlen) oder Schokolinsen. Alles ist möglich! Sogenannte Schmelzschokolade bzw. Schmelzdrops („Candy Melts“) ist in der Regel nicht vegan und eignet sich nicht für diese Muffins.

Ihr wollt auch die gruselige Spinnendeko für diese Muffins? Kein Problem: Einfach weiße vegane Schokolade schmelzen lassen, temperieren, über die Muffins geben und fest werden lassen. Für die Spinnenkörper dann helle oder dunkle vegane Schokolade ebenfalls schmelzen lassen, temperieren und gruselige Spinnenkörper auf das weiße Schokoladentopping malen. Ebenfalls fest werden lassen. Die Spinnenaugen lassen sich ganz einfach aus einem zähen Zuckerguss anfertigen: Einfach den weißen Zuckerguss als Augapfel bzw. Lederhaut auftupfen und trocknen lassen. Anschließend den restlichen Puderzucker mit etwas schwarzer Lebensmittelfarbe verrühren und mit einem Zahnstocher vorsichtig die Pupillen auf die Äuglein tupfen. Die schwarze Farbe mit etwas grüner vermischt, macht die Augen etwas gruseliger. Fertige Zuckeraugen enthalten übrigens häufig tierische Inhaltsstoffe wie Gelatine, Hühnereiweiß oder Schellack; Schellack wird unter anderem als Überzugsmittel eingesetzt und aus den Ausscheidungen von Lackschildläusen gewonnen.

Auch nach 5 Tagen, gut verpackt in einem luftdichten Plastikbehälter – alternativ auch in Alufolie oder Plastikbeuteln –, sind diese Muffins noch immer wunderbar saftig und locker! Besonders saftig werden diese Muffins übrigens, wenn ihr sie direkt nach dem Abkühlen in Alufolie oder in einen Plastikbeutel gebt. Dadurch wird die feinknusprige Rinde, die sich beim Backen gebildet hat, ganz zart und weich. Die Muffins lassen sich – ohne Deko – problemlos im Gefrierbeutel oder -behälter einfrieren und wieder auftauen.

Also, probiert es aus – niemand wird bemerken, dass diese Muffins vegan ist …!

Infos zu meinen verwendeten Produkten, hilfreiche Tipps, eine Übersicht über die benötigten Küchenhelfer sowie Angaben zu den Nährwerten findet ihr unter dem Rezept unter Tipps & Hinweise.

Vegane White-Choc-Muffins © voll veggie!

Vegane White-Choc-Muffins

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Ein Klassiker unter den Muffinrezepten: Supersaftige und wunderbar flaumige White-Choc-Muffins mit schön viiieeel weißer Schokolade, dazu noch aromatische Bourbonvanille, feiner Vanillepudding und „Albaöl“ mit Buttergeschmack – vanilliger geht’s nicht! Natürlich vegan!
Gericht: Muffins & Cupcakes
Land & Region: Amerikanisch
Level: normal
Ergibt: 6 Muffins
Kühlzeit: keine
Ruhe-/Gehzeit: keine
Kalorien :438kcal
Vorbereitungszeit: 10 Min.
Zubereitungszeit: 16 Min.
Arbeitszeit: 40 Min.
Menge: 6 Stück

Zutaten

Trockene Zutaten

  • 100 g vegane Schokolade, weiß
  • 150 g Weizenmehl, Type 405
  • 1 Pckg. Puddingpulver, Vanille - 1 Pckg. ca. 40 g
  • ½ Pckg. Weinsteinbackpulver - ½ Pckg. ca. 9 g
  • 1 Prise Salz/Ursalz

Feuchte Zutaten

  • 150 g Zucker, weiß
  • 1 Stück Vanilleschote/n - alternativ 1 Pckg. Vanillezucker
  • 70 g Pflanzenöl
  • 200 ml Pflanzenmilch

Optional

  • 2 Portion Vollei-Ersatz - z. B. „MyEy“-Vollei-Ersatz
  • 80 ml Wasser

Schritte

  • Zuerst ein Muffinblech für 6 Muffins mit Papierförmchen auslegen und den Ofen auf 160° C Heißluft bzw. Umluft vorheizen.
  • Die vegane weiße Schokolade mit einem Küchenmesser in kleine Stückchen hacken.
  • In einer großen Schüssel Mehl, Puddingpulver, Weinsteinbackpulver und Salz geben und mit einem Löffel gut durchmischen, in ein Sieb geben (z. B. Tupperware© Rucki-Zucki) und zurück in die Schüssel sieben; durch das Sieben kann sich das Weinsteinbackpulver besonders gut verteilen. Dann die gehackte Schokolade unterheben.
  • In einer anderen Schüssel den Zucker, die Vanilleschote (alternativ Vanillezucker), das Öl und die Pflanzenmilch mit einem Schneebesen gut verrühren.
  • Optional: Mit Vollei-Ersatzpulver werden die Muffins etwas fester und knuspriger. Wer das möchte, bereitet 2 Portionen Vollei-Ersatzpulver nach Packungsanleitung zu (bei meinem "MyEy"-Vollei-Ersatz nehme ich pro Portion immer gut 10 g Pulver auf 40 ml Wasser). Dann den angerührten Vollei-Ersatz unter die Zuckermasse rühren.
  • Anschließend die Zuckermasse zu dem Mehlgemisch geben und die Masse nur kurz! – am besten mit einer Gabel, bitte kein elektrisches Handrührgerät verwenden! – verrühren, sodass sich alle Zutaten gerade eben vermengt haben und das Mehl nicht mehr sichtbar ist. Das Mehl also nicht ganz glatt rühren und den Muffinteig niemals „totrühren“; nur so bleiben die Muffins schön saftig und gehen gut auf!
  • Den Teig zu 2/3 in die Förmchen füllen, das Muffinblech auf einen Backofenrost (mittlere Schiene) stellen und bei 160° C Heißluft bzw. Umluft ca. 20–30 Min. backen.
  • Jeder Ofen ist anders, daher unbedingt die Gebrauchsanleitung lesen und etwa 5 Min. vor Ende der Backzeit mit der Stäbchenprobe prüfen, ob die Muffins durchgebacken sind: Dafür mit einem Holzstäbchen in die tiefste Stelle eines Muffins stechen – sollte kein Teig am Stäbchen kleben bleiben, sind die Muffins gar. Ansonsten einfach noch entsprechend weiterbacken; nur nicht zu lange, sonst werden sie zu trocken. Sollte die feine Rinde zu schnell dunkel werden, dann einfach eine Lage Backpapier oder Alufolie über die Muffins legen. Den Backofen die letzten 5 Min. ausschalten.
  • Sind die Muffins durchgebacken, das Muffinblech aus dem Ofen nehmen und 10 Min. auf einem Kuchengitter stehen lassen. Dann die Muffinförmchen aus dem Blech nehmen und auf dem Kuchengitter abkühlen lassen; so lassen sie sich später besser von den Papierförmchen ablösen. Nach Wunsch verzieren (siehe „Tipps & Hinweise“).

Infobox

Tipps & Hinweise

Verwendete Produkte

  • Vegane weiße Schokolade „Schakalode Kuvertüre-Buttons“ von Vantastic Foods
  • Weizenmehl „Demeter Weizenmehl Type 405“ von Bauckhof
  • Vanillepuddingpulver „Pudding Bourbon-Vanille“ von Alnatura
  • Weinsteinbackpulver „Bio-Weinstein-Backpulver“ von Lucullus
  • Salz „Ur-Salz“ » von Erntesegen
  • Weißer Zucker „Unser Feinster“ von SweetFamily (Nordzucker)
  • Bourbonvanilleschote von Lebensbaum
  • Rapsöl „Albaöl® – Schwedisches Rapsöl mit feinem Buttergeschmack“ » von Taste of Sweden
  • Vegane Pflanzenmilch „Sojadrink Light“ von Alpro

Tipps

Inhaltsübersicht:

1. Herkömmliches Backpulver oder Weinsteinbackpulver?
2. Richtige Verwendung von Backpulver
3. Puddingpulver ist nicht gleich Puddingpulver
4. Vanilleschoten in Bioqualität
5. Pflanzenöl oder Margarine?
6. Nicht zu lange rühren
7. Perfekte Konsistenz und Saftigkeit
8. Stäbchenprobe
9. Vielseitig dekorieren
10. Dekorieren mit Schokoladenglasur
11. Schokolade temperieren
12. Dekorieren mit Zuckerguss
13. Dekorieren mit Puderzucker
14. Spinnendekoration
15. Aufbewahren und einfrieren
  1. Herkömmliches Backpulver oder Weinsteinbackpulver?

    Backpulver ist nicht gleich Backpulver. Herkömmliches Backpulver und Weinsteinbackpulver bestehen in der Regel zwar jeweils aus einem Backtriebmittel, einem Säuerungsmittel und einem Trennmittel, allerdings unterscheiden sie sich hier in ihrer Zusammensetzung bzw. in ihren Bestandteilen. Herkömmliches phosphathaltiges Backpulver kann problemlos eins zu eins gegen Weinsteinbackpulver ausgetaucht werden – und umgekehrt.
    Unterschied
    Der Unterschied besteht erst einmal im verwendeten Säuerungsmittel. Während herkömmliches Backpulver in erster Linie größtenteils aus dem gesundheitsschädlichen Säuerungsmittel Phosphat (E 450 Diphosphate) und nachfolgend aus dem Backtriebmittel Natron (E 500 Natrium­hydrogen­carbonat, für Biolebensmittel zugelassen) sowie dem Trennmittel Stärke (meist Mais- oder Weizenstärke) besteht, enthält Weinsteinbackpulver hingegen zum Großteil als Trennmittel Maisstärke, als Säuerungsmittel Reinweinstein (E 336 Monokaliumtartrat, für Biolebensmittel zugelassen) und ebenfalls aus dem Backtriebmittel Natron. Übrigens: Weinsäure entsteht natürlicherweise bei der Weinherstellung während der Gärung, reagiert mit dem in den Trauben enthaltenem Kalzium und Kalium und setzt sich je nach Lagerung als Weinstein an Fasswänden, Flaschenböden oder Korken ab.
    Gesundheitsrisiko Phosphat
    Auch wenn im Einzelnen die Mengen an Phosphat im Backpulver vernachlässigbar sein mögen (etwa 1500 mg pro Packung, kommt es doch letzten Endes auf die Summe an. Denn als synthetisch hergestellter Zusatzstoff dient Phosphat als Emulgator, Stabilisator und Säureregulator und ist daher unter anderem in diversen Fertigprodukten und -gerichten wie Pizza sowie in Backwaren und Getränken wie Cola und Kaffee zu finden. Während der menschliche Körper die Aufnahme des natürlich zugeführten Phosphates – zum Beispiel über Kartoffeln, Erdnüsse, Mandeln oder Vollkornbrot – dringend benötigt und problemlos kompensieren kann, stellt eine erhöhte Zufuhr an künstlichem Phosphat wiederum ein erhebliches Gesundheitsrisiko (unter anderem Nierenschäden, Herzinfarkt, Schlaganfall) dar, da es vollständig vom Körper resorbiert wird. Aus dem Grunde sollte (Bio-)Weinsteinbackpulver – beispielsweise von Naturata, Biovegan, Lucullus, Natura, Ruf oder Alnatura – dem herkömmlichen phosphathaltigen Backpulver stets vorgezogen werden. Als phosphathaltiger Zusatzstoff für Biolebensmittel ist übrigens alleinig Calciumphosphat zugelassen.
    Hinweis auf Phosphat in Lebensmitteln
    An folgenden E-Nummern ist Phosphat in Lebensmitteln zu erkennen: E 338 (Orthophosphorsäure, Phosphorsäure), E 339 (Natriumphosphate), E 340 (Kaliumphosphate), E 341 (Calciumphosphate), E 343 (Magnesiumphosphate), E 450 (Diphosphate, Phosphat), E 451 (Triphosphate, Phosphat), E 452 (Polyphosphate), E 1410 (Monostärkephosphat, modifizierte Stärke), E 1412 (Distärkephosphat, modifizierte Stärke), E 1413 (Phosphatiertes Distärkephosphat, modifizierte Stärke), E 1414 (Acetyliertes Distärkephosphat, modifizierte Stärke), E 1442 (Hydroxypropyldistärkephosphat, modifizierte Stärke).
    Gemäß der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) wird Phosphat im Übrigen noch immer als unbedenklich eingestuft, und eine Mengenangabe für künstliche Phosphatzusätze ist nicht erforderlich.
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  2. Richtige Verwendung von Backpulver

    Backpulver verwendet man bei Teigen, die keine sauren Zutaten enthalten. Sowohl herkömmliches Backpulver mit Phosphat als auch Weinsteinbackpulver bestehen wie zuvor beschrieben aus einem Backtriebmittel, einem Säuerungsmittel und einem Trennmittel und können für alle Rührteige eingesetzt werden.
    Wie funktioniert Backpulver?
    Sobald das Backpulver mit Flüssigkeit bzw. Feuchtigkeit in Verbindung kommt, bildet sich durch das jeweilige Säuerungsmittel (Phosphat oder Reinweinstein) und das Backtriebmittel Natron das Gas Kohlendioxid. Dieses wird durch Zugabe von zimmerwarmem Wasser oder zimmerwarmer (Pflanzen-)Milch sowie durch die Hitze im Backofen noch verstärkt; die Muffins werden wunderbar locker und gehen schön auf. Die Stärke im Backpulver dient als Trennmittel und sorgt als Feuchtigkeitsschutz für eine bessere Haltbarkeit des Backpulvers und verhindert so, dass das Säuerungsmittel und das Natron bereits während der Lagerung miteinander reagieren und sich vorzeitig das Kohlendioxid bilden kann.
    Nur zum sofortigen Verbrauch bestimmt
    Damit Backpulver somit seine treibende Wirkung nicht verliert und die Muffins schön fluffig aufgeht, den fertigen Muffinteig niemals zu lange rühren oder unnötig stehen lassen und immer sofort im vorgeheizten Backofen backen.
    Aus diesem Grunde sind Rühr- und Knetteige mit Backpulver stets zum sofortigen Verbrauch bestimmt und sollten entweder bis zur Weiterverarbeitung, z. B. für Plätzchen, möglichst kurz kühl gelagert und noch am selben Tag verarbeitet oder, wie zuvor erwähnt, sofort in den vorgeheizten Backofen gegeben werden.
    Sowohl bereits geöffnete als auch geschlossene Backpulvertütchen sollten stets trocken gelagert werden, da Feuchtigkeit und Flüssigkeit die Wirkung des Backpulvers auslöst und das Backpulver somit unbrauchbar macht.
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  3. Puddingpulver ist nicht gleich Puddingpulver

    Herkömmliches Vanillepuddingpulver besteht in der Regel aus Stärke, Speisesalz, Aroma und Farbstoff wie Norbixin, Riboflavine oder Carotin. Daher verwende ich bevorzugt Vanillepuddingpulver in Bioqualität. Das Vanillepuddingpulver von Alnatura enthält zum Beispiel kein zugesetztes Speisesalz und besteht lediglich aus Maisstärke und gemahlener Bourbonvanilleschote (1,5 %) aus biologischer Landwirtschaft. Das Vanillepuddingpulver von Arche besteht aus Maisstärke und gemahlener Vanille (sogar 2,4 %) aus ökologischer Landwirtschaft sowie aus Meersalz. Das macht beide Vanillepuddingmarken besonders wertvoll, da sie weder Aromen noch Farbstoffe enthalten.
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  4. Vanilleschoten in Bioqualität

    Ich bevorzuge Vanilleschoten in Bioqualität. Diese sind zwar etwas teurer, jedoch wesentlich saftiger und intensiver im Geschmack als die günstigen Vanilleschoten aus dem Discounter oder Supermarkt. Daher hier lieber auf Biovanilleschoten von Alnatura, Lebensbaum, Rapunzel, Naturata oder RUF zurückgreifen. Auch die Südsee- sowie die Tahiti-Vanilleschoten von Azafran in Nichtbioqualität sind sehr hochwertig und saftig und daher ebenfalls äußerst empfehlenswert. Das Mark einer Vanilleschote kann zwar durch gemahlene Vanille, Vanille- bzw. Vanillinzucker, Backaroma oder sogenannte Vanilleessenzen, -extrakten und -pasten (zum Beispiel aus gemahlenen Vanilleschoten, Wasser, Alkohol, Zucker, Aromen und Verdickungsmitteln) problemlos ersetzt werden, doch hocharomatische echte Vanille ist doch eigentlich durch nichts zu toppen, oder?
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  5. Pflanzenöl oder Margarine?

    Butter aus Kuhmilch ist für Kuchen, Muffins und Plätzchen ein wunderbarer Geschmacksgeber, jedoch aufgrund des tierischen Hauptbestandteiles für die vegane Küche gänzlich ungeeignet. So bleibt hier nur die Wahl zwischen Pflanzenöl und veganer Margarine. Doch wie unterscheidet sich die Verwendung von Pflanzenöl und Margarine beim Backen?
    Ganz einfach. Während Pflanzenöl zu 100 Prozent aus Fett besteht, enthält Margarine wie die von Alsan 80 Prozent pflanzliche Fette (Palmfett, Kokosfett); der Rest besteht aus Wasser, dem natürlichem Farbstoff Karottensaftkonzentrat, dem Emulgator Sonnenblumenlecithin sowie Zitronensaftkonzentrat als Konservierungsmittel und kaltgepresstem Zitronenöl für den leicht buttrigen Geschmack. Und eben dieses Wasser in der Margarine verdunstet beim Backen und macht die Muffins am Ende fester. Der hohe Fettgehalt im Pflanzenöl hingegen sorgt bei diesen Muffins für eine schön zarte und saftige Konsistenz. Wichtig dabei: Das Pflanzenöl sollte raffiniert, also heißgepresst sein, da es geschmacksneutral und hocherhitzbar ist. Unraffinierte, also kaltgepresste Öle wiederum haben einen arteigenen, teils kräftigen Geschmack und – je nach Ölsorte (z. B. Distelöl 150° C, Erdnussöl 130° C, Walnussöl 160° C) – einen sehr niedrigen Rauchpunkt (Temperatur, bei der im Öl enthaltenes Wasser und freie Fettsäuren verdampfen und dadurch das Öl ungenießbar wird).
    Wer als Veganer den frischen Buttergeschmack beim Backen (und natürlich Kochen) nicht missen möchte, verwendet für diese Muffins das Rapsöl „Albaöl® – Schwedisches Rapsöl mit feinem Buttergeschmack“ » von Taste of Sweden. Es riecht und schmeckt deutlich nach frischer Butter, ist jedoch vegan und somit ein echter Segen für jeden Veganer!
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  6. Nicht zu lange rühren

    Muffinteig bitte immer nur kurz und am besten mit einer Gabel (bitte kein elektrisches Handrührgerät verwenden) verrühren, sodass sich alle Zutaten gerade eben vermengt haben und das Mehl nicht mehr sichtbar ist. Nach dem Einfüllen in die Muffinförchmen die Muffinbackform sofort in den vorgeheizten Backofen stellen, damit das Backpulver seine treibende Wirkung nicht verliert. Nur so bleiben die Muffins schön saftig und gehen gut auf!
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  7. Perfekte Konsistenz und Saftigkeit

    Die perfekte Konsistenz und die Saftigkeit dieser Muffins stehen und fallen letztlich mit der Backtemperatur, Backzeit und natürlich mit der Beheizungsart des Backofens, denn zu langes Backen bei hohen Temperaturen machen diese Muffins eher trocken und hart. Das beste Ergebnis bei diesen Muffins habe ich mit Heißluft bzw. Umluft erzielt. Entgegen der landläufigen Meinung, Heißluft bzw. Umluft würde Muffins, Kuchen & Co. nur zusätzlich austrocknen und durch das Gebläse die Muffins gar windschief werden lassen, werden diese Muffins schön saftig – mit einer zarten, leicht kompakten Konsistenz und einer weichen Rinde – und gehen schön auf. Deshalb die Backzeit lieber etwas verkürzen – bei evtl. niedrigerer Temperatur – und mit Heißluft bzw. Umluft backen.
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  8. Stäbchenprobe

    Mittels Stäbchenprobe prüfen, ob die Muffins durchgebacken ist: Dafür mit einem Holzstäbchen in die tiefste Stelle eines Muffins stechen – sollte kein Teig am Stäbchen kleben bleiben, sind die Muffins gar. Ansonsten einfach noch entsprechend weiterbacken; nur nicht zu lange, sonst werden sie zu trocken. Wird die feine Rinde zu schnell dunkel, dann einfach eine Lage Backpapier oder Alufolie über die Muffins legen. Den Backofen die letzten 5 Minuten ausschalten.
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  9. Vielseitig dekorieren

    Nach dem Auskühlen lassen diese Muffins sich wunderbar vielseitig vegan dekorieren, z. B. mit Schokoladenglasur (siehe Punkt 13), Zitronenguss (siehe Punkt 15) oder Puderzucker (siehe Punkt 16). Streudekore oder Backdekore, insbesondere die aus den Discountern und Supermärkten, sind allerdings nicht immer vegan. Die meisten enthalten den roten Farbstoff E 120 (Echtes Karmin, aus befruchteten und getrockneten weiblichen Schildläusen) sowie Bienenwachs oder E 904 (Schellack, Ausscheidungen von Lackschildläusen) als Überzugsmittel. Mit ausgesuchten veganen Zuckerstreuseln, Dekorherzen oder kleinen, farbigen Zuckerperlen (sogenannte Nonpareilles) – beispielsweise von Biovegan – sowie mit veganen Schokolinsen, z. B. von Clarana, oder Haselnusskrokant, z. B. Pati-Versand, werden diese Muffins allerdings gänzlich zu einem echten veganen Highlight.
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  10. Dekorieren mit Schokoladenglasur

    Der Dekorierung mit Schokoladenglasur sind keine Grenzen gesetzt. Hier passt wirklich jede Art von veganer Schokolade – dunkel, hell oder weiß. Vegane weiße Schokolade lässt sich übrigens hervorragend mit fettlöslicher Lebensmittelfarbe einfärben; beachtet hierzu auch meine Infos zu den Themen professionelle Lebensmittelfarben, vegane Lebensmittelfarben sowie Azo-freie Lebensmittelfarben. Sogenannte Schmelzschokolade bzw. Schmelzdrops („Candy Melts“) ist in der Regel nicht vegan und eignet sich nicht für diese Cakepops.
    Bei Zartbitterschokolade ist es in der Regel kein Problem, einen adäquaten veganen Ersatz zu finden, da z. B. Zartbitterschokolade nur selten mit Milch(-pulver) hergestellt wird. Hier kann man im Grunde auf normale Zartbitterschokolade aus dem Supermarkt zurückgreifen. Wer es allerdings ausschließlich vegan UND bio möchte, verwendet einfach die Zartbitterschokolade „dunkle VEGAN“ von Frankonia, die mit dem darin enthaltenen Haselnussmark sehr mild und zart schmeckt; die fair gehandelte vegane Zartbitterschokolade „Feinste Zartbitterschokolade“ mit 60 % Kakaoanteil von Budni oder die „Premium 71 % Dark Chocolate“ von Bonvita.
    Vegane „Milch“schokolade ist zwar nicht ohne Weiteres im Discounter oder Supermarkt erhältlich, lässt sich aber ganz einfach in Bioläden, Reformhäusern, Drogerien oder in diversen Onlineshops finden. Hier sind „helle VEGAN“ von Frankonia, „Rice Milk Classic Original“ von Bonvita oder „Schakalode Kuvertüre-Buttons“ von Vantastic Foods (enthält weder Reissirup, Reisstärke und Reismehl noch Mandelgrieß) sehr empfehlenswert und kaum von den milchhaltigen Schokoladen zu unterscheiden.
    Vegane weiße Schokolade hingegen ist eher echte Geschmacks­sache. So gefallen mir persönlich „White Vanilla“ von iChoc oder „Organic Dairy Free Alternative to White Chocolate“ von Plamil geschmacklich und optisch rein gar nicht, während „blonde VEGAN“ von Frankonia (diese hat eine etwas dunklere, eher bräunliche Farbe), „Rice Milk White Bar“ von Bonvita und die weißen „Schakalode Kuvertüre-Buttons“ von Vantastic Foods (enthält weder Reissirup und Reisstärke noch Reismehl, dafür aber feinen Mandelgrieß) fast wie herkömmliche weiße Schokolade schmecken.
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  11. Schokolade temperieren

    1.  Für einen schönen Überzug muss die Schokolade, am besten mithilfe eines digitalen Küchenthermometers, temperiert werden. Dafür Wasser in einem kleinen hohen Kochtopf auf dem Herd auf max. 60° C erhitzen und vom Herd nehmen.
    2.  Die vegane Schokolade in eine Wasserbad-Schmelzschale (Ø 14 cm, Höhe 6 cm) geben, auf den Kochtopf setzen und bei max. 40–45° C schmelzen lassen.
    3.  Die Schokolade soll nur durch den Dampf erhitzt werden, nicht durch das Wasser direkt, damit die – insbesondere weiße – Schokolade nicht zu heiß und dadurch klumpig und unbrauchbar wird. Also die Schmelzschale niemals direkt ins heiße Wasser hängen oder die Schokolade direkt auf der heißen Herdplatte schmelzen lassen. Es darf zudem niemals Wasser oder Wasserdampf in die Schokolade gelangen, da die Schokolade sonst stockt und krümelig wird.
    4.  Nun unter regelmäßigem Rühren mit einem Esslöffel die Schokolade bei weiterhin max. 40–45° C schmelzen lassen, damit die Kakaobutter in Bewegung bleibt und sich nicht absetzt. Ganz wichtig dabei: Die Schokolade immer nur sanft rühren, denn es sollen so wenig Luftblasen wie möglich in die flüssige Schokolade gerührt werden, die später in der festen Schokolade eingeschlossen werden könnten.
    5.  Optional kann auch etwas Kokosfett, alternativ Pflanzenöl, zu der Schokolade gegeben werden; das macht die Schokolade etwas dünnflüssiger und den Überzug im erstarrten Zustand etwas weicher und zarter.
    6.  Die Schokolade ist wohl temperiert, wenn sie auf einem Teller innerhalb von 2–4 Min. langsam erstarrt, zart glänzt und nicht grau wird.
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  12. Dekorieren mit Zuckerguss

    Für die Dekoration mit Zuckerguss 200 g Puderzucker und 3–4 EL (1 EL etwa 15 g) Flüssigkeit wie Wasser, Zitronensaft, Alkohol wie Amaretto, Rum oder Rotwein, Fruchtsaft, Kaffee etc. zu einem dicklichen Zuckerguss anrühren, auf Wunsch einfärben und die abgekühlten Muffins damit überziehen. Sollte der Zuckerguss zu dünn sein, einfach etwas mehr Puderzucker unterrühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Sollte der Zuckerguss zu fest sein, teelöffelweise mehr Flüssigkeit in den Zuckerguss geben und immer erst umrühren, bevor weitere Flüssigkeit zugegeben wird.
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  13. Dekorieren mit Puderzucker

    Die Dekoration mit Puderzucker ist wohl die einfachste und schnellste Form der Verzierung: Den Puderzucker kurzerhand durch ein feines Küchensieb (alternativ mit einem Mehl- und Puderzuckersieb, z. B. von Tupperware) auf die Muffins streuen. Auch ganz toll wird es mit sogenannten Muffin-Schablonen: Einfach eine Schablone auf jeden einzelnen Muffin legen, Puderzucker darüberstreuen und die Schablone vorsichtig abheben – schon erhalten die Muffins ein tolles Motiv als Muffindekoration.
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  14. Spinnendekoration

    Ihr wollt auch die gruselige Spinnendeko für diese Muffins? Kein Problem: Einfach weiße vegane Schokolade schmelzen lassen, temperieren, über die Muffins geben und fest werden lassen. Für die Spinnenkörper dann helle oder dunkle vegane Schokolade ebenfalls schmelzen lassen, temperieren und gruselige Spinnenkörper auf das weiße Schokoladentopping malen. Ebenfalls fest werden lassen.
    Die Spinnenaugen lassen sich ganz einfach aus einem zähen Zuckerguss anfertigen: Einfach den weißen Zuckerguss als Augapfel bzw. Lederhaut auftupfen und trocknen lassen. Anschließend den restlichen Puderzucker mit etwas schwarzer Lebensmittelfarbe verrühren und mit einem Zahnstocher vorsichtig die Pupillen auf die Äuglein tupfen. Die schwarze Farbe mit etwas grüner vermischt, macht die Augen etwas gruseliger. Fertige Zuckeraugen enthalten übrigens häufig tierische Inhaltsstoffe wie Gelatine, Hühnereiweiß oder Schellack; Schellack wird unter anderem als Überzugsmittel eingesetzt und aus den Ausscheidungen von Lackschildläusen gewonnen.
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  15. Aufbewahren und einfrieren

    Diese Muffins lassen sich – gut verpackt in einem luftdichten Plastikbehälter, alternativ auch in Alufolie oder Plastikbeuteln –, mindestens 5 Tage frisch halten und bleibt dabei noch immer wunderbar saftig und locker. Besonders saftig werden diese Muffins übrigens, wenn man sie direkt nach dem Abkühlen in Alufolie oder in einen Plastikbeutel gibt. Dadurch wird die feinknusprige Rinde, die sich beim Backen gebildet hat, ganz zart und weich. Die Muffins lassen sich – ohne Deko – problemlos im Gefrierbeutel oder -behälter einfrieren und wieder auftauen.
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Benötigte Küchenhelfer

1 Backofenrost
1 Muffinblech
6 Muffinförmchen
1 Küchenwaage
1 große Schneidebrett
1 großes Küchenmesser
2 große Rührschüsseln
1 Esslöffel
1 Schneebesen
1 Rührlöffel für das Mehlgemisch
1 Messbecher
1 Gabel zum Verrühren des Teiges
bei Bedarf 1 Lage Backpapier oder Alufolie zum Abdecken des Kuchens
1 Kuchengitter

Einstellungen und Zeiten

Ofeneinstellung: Heißluft bzw. Umluft
Einschubebene: mittlere Schiene
Backtemperatur: 160° C
Backzeit: 45–60 Min.

Nährwerte

Portionsgröße: 1Stück | Kalorien: 438kcal | Kohlenhydrate: 58.1g | Eiweiß: 3.7g | Gesättigte Fette: 5.8g | Natrium: 127.1mg | Ballaststoffe: 1.5g | Zucker: 29.5g
Rezept ausprobiert?Erwähne @vollveggie oder tagge #vollveggie!

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2 Kommentare
  1. Kerstin says:

    Hi voll veggie,

    ich finde dein Rezept echt klasse. Ich hatte diese Muffins am letzten Wochenende mit meinen Kindern gebacken. Allerdings ohne diesen „Eiersatz“ (habe das auch gar nicht im Haus) und das ging echt super. Familie und Kollegen waren begeistert.

    Freue mich schon auf neue Muffinsrezepte von dir ;-)

    Liebe Grüße

    Kerstin und Familie :-)

    Antworten
    • voll veggie! says:

      Hallo Kerstin,

      ich freue mich, dass Du mit Deinen Kindern diese Muffins nachgebacken hast und die Muffins allen geschmeckt haben. Diese Muffins gelingen tatsächlich auch ohne Ei-Ersatz. Ich versuche, generell ohne Ei-Ersatz zu arbeiten; und es funktioniert sehr gut! Ich wünsche Dir und Deiner Familie weiterhin viel Spaß mit meinen Rezepten.

      Ich hoffe, ich kann Dich ganz bald mit einem neuen Muffinrezept erfreuen ;-) .

      Liebe Grüße
      Bettina von voll veggie!

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