Veganer Käsekuchen mit Mürbe­teig­­boden

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  • Veganer Käsekuchen © voll veggie!
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Käsekuchen – auch als Quarkkuchen, Quarktorte oder Topfenkuchen bekannt – ist unter den Kuchenrezepten wohl der Klassiker schlechthin. Während das „Original“ vorwiegend aus Quark (häufig auch aus Frischkäse, Joghurt, Mascarpone oder Ricotta) und nicht aus Käse – wie der Name vermuten lassen könnte – besteht, enthält dieses vegane Käsekuchen-Exemplar veganen Sojaquark und vegane Schlagsahne.

Lange Zeit habe ich Käsekuchen vermisst! Schon in der Kindheit habe ich ihn geliebt! Da ich Eier allerdings bereits in meiner vegetarisch lebenden Zeit als unangenehm empfand und diese daher stets in meinen Rezepten mied, habe ich mich bisher wegen des darin enthaltenen Eies nie so recht an Käsekuchen herangetraut; auch wenn Eier bei einer vegetarischen Ernährungsweise durchaus „erlaubt“ sind. So habe ich ausgiebig getestet und herumexperimentiert: mit Grieß, ohne Grieß; mit Puddingpulver, ohne Puddingpulver; mit Joghurt, ohne Joghurt … Herausgekommen ist letztlich dieser wunderbare vegane Käsekuchen! Ich liebe ihn!

Er ist fest und locker zugleich; cremig, samtig und saftig; appetitlich goldgelb – so muss Käsekuchen sein. Durch den Vanillepudding bekommt er ein feines Vanillearoma und durch die Zitrone eine herrlich frische Note – und schmeckt dadurch so unwiderstehlich wie klassischer Käsekuchen.

Auch wenn Käsekuchen ohne Boden meist am besten schmeckt: Der feine Mürbeteigboden bei diesem veganen Käsekuchen ist herrlich zart und buttrig, nicht zu weich und nicht zu hart. Er harmoniert fantastisch mit der cremigen Käsekuchenfüllung; die Konfitürenschicht oder – auch sehr lecker – eine Schicht mit meinem veganen Pflaumenmus » – zwischen Boden und Füllung sorgt für eine ganz besondere Raffinesse. Mein Tipp: Ein doppelter Boden – hierfür einfach eine weitere Schicht Mürbeteig auf den Fruchtaufstrich legen.

Damit der Mürbeteigboden beim Backen keine Blasen wirft, kann man ihn durch mehrmaliges Einstechen mit einer Gabel „belüften“. Alternativ kann man ihn auch vorab etwa 10 Min. „blind backen“ bzw. vorbacken; das macht den Teig gleichzeitig knuspriger und der Mürbeteigboden weicht nicht so sehr durch (Tipps zum Belüften und Blindbacken). Ich finde jedoch, mein Käsekuchen kommt auch sehr gut ohne Einstechen mit einer Gabel oder Blindbacken aus: Der Boden ist angenehm weich, während der Rand leicht knusprig bleibt. Probiert einfach aus, wie der Mürbeteigboden euch besser schmeckt: angenehm weich oder leicht knusprig; oder sogar mit doppeltem Boden.

Das Tolle: Dieser Käsekuchen kommt ganz ohne Eischnee-Ersatz (z. B. Eiweiß-Ersatzpulver, Aquafaba oder Leinsamen), Ei-Ersatz (z. B. Vollei-Ersatzpulver, Sojamehl, Apfelmus oder Banane) und sonstige Bindemittel (z. B. Xanthan, Johannisbrotkernmehl, Agar-Agar) aus. Das alles ohne Ei und sonstige tierische Zusatzstoffe – und mit Zutaten, die garantiert jeder (Veganer) zu Hause hat! Ganz einfach und schnörkellos!

Im Übrigen bestehen bei diesem veganen Käsekuchenrezept die üblichen Probleme wie das Einfallen nicht – er bleibt auch nach dem Backen so hoch, wie die Füllung ursprünglich in die Form gegeben wurde.

Damit euch dieser vegane Käsekuchen nun garantiert gelingt, habe ich eine bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung sowie wertvolle Tipps und Hinweise – wie immer unter dem Rezept – zusammengetragen. Ihr werdet sehen – diesen Käsekuchen nachzubacken, ist wirklich kein Hexenwerk!

Dieser Käsekuchen lässt sich übrigens auch ganz leicht mit Kirschen bzw. Schattenmorellen oder Mandarinen aus dem Glas ganz leicht und vielfältig abwandeln. Lecker!

So, und ab jetzt: Kalorienzählen verboten ;-) !

Infos zu meinen verwendeten Produkten, hilfreiche Tipps, eine Übersicht über die benötigten Küchenhelfer sowie Angaben zu den Nährwerten findet ihr unter dem Rezept unter Tipps und Hinweise.

Veganer Käsekuchen mit feinem Mürbeteigboden

Veganer Käsekuchen © voll veggie!
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Rezeptart Kuchen & Torten
Küche Deutsch
Allergeninfo cholesterinfrei
eifrei
laktosefrei
natriumarm
Level normal
Ergibt Ø 26 cm
Ruhe-/Gehzeit 2 Std.
Kalorien 526 kcal
Veganer Käsekuchen © voll veggie!
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Menge 12 Stück
Zubereitung 45 Min.
Koch-/Backzeit 1 Std.
Gesamt 3 Std. 45 Min.
Autor voll veggie!

Käsekuchen – auch als Quarkkuchen oder Quarktorte bekannt - ist unter den Kuchenrezepten wohl der Klassiker schlechthin. Während das „Original“ vorwiegend aus Quark (häufig auch aus Frischkäse, Joghurt, Mascarpone oder Ricotta) und nicht aus Käse – wie der Name vermuten lassen könnte – besteht, enthält dieses vegane Käsekuchen-Exemplar veganen Sojaquark und vegane Schlagsahne.

Zutaten

Für den Boden

  • 250 g Weizenmehl, Type 405
  • 125 g vegane Margarine kalt
  • 60 g Zucker, weiß
  • 1 Prise Salz/Ursalz
  • 50 ml Wasser sehr kalt
  • 50 g Fruchtaufstrich, Erdbeere ohne Fruchtstücke

Für die Füllung

  • 200 g vegane Margarine
  • 1000 g veganer Quark
  • 200 g Zucker, weiß
  • 2 Pckg. (Ø je ca. 8 g) Vanillezucker
  • 1 Pckg. (Ø ca. 40 g) Puddingpulver (Vanille)
  • 100 g Weichweizengrieß
  • 4 EL (ca. 40 g) Zitronensaft frisch gepresst
  • 1 EL (ca. 10 g) Schale einer abgeriebenen Zitrone

Für die Backform

  • vegane Margarine
  • Weizenmehl, Type 405

Schritte

Für den Boden

  1. Das Mehl, die Margarine, den Zucker und das Salz in eine große Rührschüssel geben und zu einem feinen Mürbeteig verkneten. Dabei das kalte Wasser nach und nach dazugeben und alles zu einem feinen Mürbeteig kneten.
  2. Die Springform sorgfältig mit etwas Margarine einfetten, damit sich der Käsekuchen später leichter aus der Form lösen lässt. Ich nehme dafür immer ein Küchenpapier und streiche damit die Form großzügig bis in jede Ritze aus. Dann leicht und gleichmäßig mit Mehl bestäuben, Reste abklopfen.
  3. Den Teig im Ganzen oder in Stücken in die Springform geben und einfach mit der Faust oder den Händen langsam verteilen und gleichmäßig andrücken. Dabei einen gleichmäßig hohen Rand von ca. 5 cm hochziehen.
    Teigboden in Springorm für veganen Käsekuchen © voll veggie!
  4. Die Springform bis zur weiteren Verarbeitung in den Kühlschrank stellen. Zum Schluss mit einem Backpinsel den Fruchtaufstrich auf dem Boden verteilen.
    Marmeladenschicht auf Teigboden für veganen Käsekuchen © voll veggie!

Für die Füllung

  1. Die vegane Margarine in einem kleinen Kochtopf langsam schmelzen und etwas abkühlen lassen. Unterdessen den Backofen auf 150° C Heißluft mit Unterhitze (alternativ 170° C Ober-/Unter­hitze) vorheizen.
  2. Nun den veganen Quark in eine große Rührschüssel füllen und mit den Rührhaken eines elektrischen Handrührgerätes kurz cremig schlagen. Die vegane Schlagsahne, den Zucker, den Vanillezucker, das Puddingpulver und den Weichweizengrieß hinzufügen und alles mit den Rührhaken des elektrischen Handrührgerätes zu einer glatten Masse verrühren.
    Füllung für veganen Käsekuchen © voll veggie!
  3. Die geschmolzene und leicht abgekühlte Margarine, den frisch gepressten Zitronensaft und die Schale einer abgeriebenen Zitrone unterrühren. Nun die Füllung auf dem Boden verteilen und glatt streichen.
    HINWEIS: Durch das Rühren der Teigmasse oder durch das Befüllen der Backform können Luftbläschen entstehen – bitte beachtet hierzu unter „Tipps und Hinweise“ -> „Tipps“ den Punkt 6.
    Veganer Käsekuchen in Springform vor dem Backen © voll veggie!
  4. Einen Backofenrost in die mittlere Schiene des Backofens schieben. Die Springform auf den Rost stellen und bei 150° C Heißluft mit Unterhitze (alternativ 170° C Ober-/Unterhitze) etwa 50 Min. goldgelb backen.
    Sollte der Käsekuchen oben zu braun werden, einfach etwas Backpapier oder Alufolie über die Form legen, um eine allzu starke Bräunung zu verhindern. Der Käsekuchen kann nun in Ruhe weiterbacken.
    HINWEIS: Jeder Ofen ist anders, daher unbedingt die Gebrauchsanleitung lesen. Wann aber ist der Käsekuchen gar? Bitte beachtet hierzu unter „Tipps und Hinweise“ -> „Tipps“ den Punkt 8.
  5. Nun den Backofen ausschalten und den Kuchen ca. 10 Min. im geschlossenen Ofen ruhen lassen.
    Danach den Backofen leicht öffnen, einen Kochlöffel zwischen Backofen und Tür klemmen und den Käsekuchen im geöffneten Ofen ca. 2 Std. auskühlen lassen. Dann erst den Käsekuchen aus dem Backofen nehmen, auf ein Kuchengitter stellen und in der Form vollständig auskühlen lassen.
    Veganer Käsekuchen fertiggebacken in Springform © voll veggie!
  6. Zum Schluss den Kuchen mit einem Messer vorsichtig vom Springformrand lösen, ohne dabei die Form zu beschädigen, und den Springformrand erst entfernen, wenn der Kuchen wirklich vollständig ausgekühlt ist.

Tipps und Hinweise

Tipps und Hinweise

Verwendete Produkte

Tipps

  1. Anstelle des Mehls kann die eingefettete Springform auch mit Paniermehl ausgestreut werden; dann erhält man einen noch knusprigeren Rand. Abklopfen der Reste nach dem Einstreuen nicht vergessen!
  2. Doppelter Boden: Ganz raffiniert wird dieser Käsekuchen mit einem doppelten Boden. Hierfür aus 300 g Mehl, 150 g Margarine, 75 g Zucker, 1 Prise Salz und 60 ml kaltes Wasser einen feinen Mürbeteig kneten, mit etwa zwei Drittel des Teiges die Springform gemäß der obigen Anleitung auskleiden, das restliche Drittel des Teiges auf Größe des Springformbodens ausrollen, Rand leicht andrücken und auf die Schicht mit Fruchtaufstrich legen.
  3. Selbstverständlich kann auch jede andere Fruchtaufstrichsorte für diesen Käsekuchen verwendet werden: Himbeere, Aprikose, sogar Pflaumenmus. Einfach nach Belieben ausprobieren.
  4. Belüften und Blindbacken: Damit der Mürbeteigboden beim Backen keine Blasen wirft, kann man ihn durch mehrmaliges Einstechen mit einer Gabel „belüften“.
    Alternativ kann man ihn auch vorab etwa 10 Min. „blind backen“ bzw. vorbacken: Hierfür den Teigboden mit Backpapier auslegen und ca. 500 g getrocknete Hülsenfrüchte gleichmäßig darauf verteilen; das macht den Teig, insbesondere bei schweren Kuchen wie der Käsekuchen, gleichzeitig knuspriger und der Mürbeteigboden weicht nicht so sehr durch.
    Damit der Mürbeteigboden allerdings stabil bleibt, bitte den Boden vollständig auskühlen lassen, bevor er mit der „Käsecreme“ gefüllt wird. Die Hülsenfrüchte können übrigens wiederverwendet werden. 
    Ich finde, mein Käsekuchen kommt auch sehr gut ohne Einstechen mit einer Gabel oder Blindbacken aus.
  5. Ich verwende ausschließlich die veganen Margarinesorten wie „Alsan-Bio“ (nicht umgeestert und nicht chemisch gehärtet, ohne Aromen und künstliche Farbstoffe) sowie „Alsan-S“ (umgeestert, mit natürlichen Aromen und Emulgatoren aus Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren). Der Farbstoff Carotin in der „Alsan-S“ ist übrigens (nach Rückfrage beim Hersteller) natürlicher Herkunft. Es wurde demnach nicht synthetisch hergestellt; es wurden auch keine gentechnisch veränderten Organismen eingesetzt.
  6. Den veganen Quark von Soyananda habe ich bisher nur online kaufen können. Wer diesen nicht online bestellen möchte, kann es alternativ mit dem Sojaquark „Soja-Quarkalternative Go On Natur" von Alpro, der etwas stichfester ist, probieren.
    Eine weitere Alternative ist der vegane Quark „Soja Alternative zu Quark Natur Ungesüßt“ von Provamel, das Biopendant aus dem Hause Alpro. Beide Quarkalternativen, Alpro und Provamel, sind im stationären Handel, z. B. bei den Supermärkten real und famila oder bei denn's Biomarkt, erhältlich.
    Wer keinen Sojaquark verwenden möchte, einfach ein mit Küchenpapier ausgelegtes feines Sieb auf eine Schüssel setzen, etwa 2 kg Mandel- oder Kokosjoghurt hineinfüllen, abdecken und über Nacht abtropfen lassen; das ergibt ca. 1 kg Quark, der für dieses Rezept benötigt wird.
  7. Durch das Rühren der Teigmasse oder durch das Befüllen der Backform können Luftbläschen entstehen, die beim Backen aufsteigen und die unschönen Risse im Käsekuchen entstehen lassen. Sollte der rohe Teig in der Form also Blasen schlagen, die Form einfach ganz leicht auf die Arbeitsfläche schlagen und den Teig etwas ruhen lassen.
  8. Um eventuelle Risse zu vermeiden und dem Kuchen die Spannung zu nehmen, nach ca. 30 Min. den Käsekuchen vorsichtig aus dem Ofen nehmen, zwischen Füllung und Teigrand mit einem kleinen Küchenmesser ca. 1 cm tief einschneiden. zurück in den Ofen stellen und ca. 20 Min. fertig backen.
  9. Meiner Erfahrung ist die Stäbchenprobe bei einem Käsekuchen nicht erforderlich. Bei mir klebt immer Füllung am Stäbchen, und das soll auch so sein, denn durch das 2-stündige Ruhen im Ofen gart der Käsekuchen nach und erhält so die optimale Konsistenz.
  10. Dieser Käsekuchen lässt sich wunderbar einfrieren und bei Bedarf im Kühlschrank langsam! auftauen; so bleibt er schön cremig. Ich schneide den Käsekuchen übrigens schon vor dem Einfrieren in die gewünschte Stückzahl (12 Stück) und friere sie dann portionsweise ein.

Benötigte Küchenhelfer

  • 1 Küchenwaage
  • 1 große Rührschüssel
  • 1 Messer zum Portinieren der Margarine
  • 1 Messbecher
  • 1 Springform Ø ca. 26 cm
  • 1 kleiner Kochtopf (Ø ca. 18 cm/2 Ltr.)
  • 1 Esslöffel
  • 1 Backpinsel
  • 1 große Rührschüssel
  • 1 elektr. Handrührgerät mit Rührhaken
  • 1 großes Schneidebrett aus Kunststoff
  • 1 kleines Küchenmesser
  • 1 Zitruspresse
  • 1 Küchenreibe (alternativ 1 Zestenreißer)
  • 1 Teigschaber
  • 1 Kochlöffel (Stiel zum Einklemmen zwischen Ofen und Tür)
  • 1 Backofenrost
  • optional Backpapier oder Alufolie zum Abdecken
  • 1 Kuchengitter

Einstellungen und Zeiten

Ofeneinstellung: Heißluft mit Unterhitze (alternativ Ober-/Unterhitze)
Einschubebene: mittlere Schiene
Backtemperatur: 150° C (alternativ 170° C Ober-/Unterhitze)
Backzeit: 60 Min.

Nährwerte pro Portion (1 Stück)
  • Kalorien: 526 kcal
  • Fett: 28,3 g
  • - davon gesättigte Fettsäuren: 13,9 g
  • Kohlenhydrate: 55,6 g
  • - davon Zucker: 28,8 g
  • Ballaststoffe: 3,4 g
  • Eiweiß: 11,4 g
  • Natrium: 69,6 mg
  • Cholesterin: 0 mg

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Veganer Käsekuchen ohne Ei © voll veggie!
4 Kommentare
  1. Britta says:

    Wow, dieser Käsekuchen ist ja wohl mal echt genial! Als langjährige Veganerin habe ich nun schon so viele vegane Käsekuchenrezepte ausprobiert die so im Internet herumwandern, doch das ist mit Abstand das Beste! Habe den Kuchen Ostersamstag vorgebacken und Ostersonntag meinem Familienbesuch serviert. Bin eigentlich nicht so’n Bodenfan, aber der hier ist echt Wahnsinn.Vor allem ohne exotische Zutaten und so. Du sag mal, das war doch bestimmt echt viel Arbeit oder? Die echt schönen Bilder, der wirklich schön geschriebne Eingangstext, der übersichtliche Rezept-Teil mit Anleitung, die verwendeten Zutaten, die echt hilfreichen Tips … naja die Nährwerte ignor ich jetzt mal ;-) lach. Echt toll, dass Du das so mit Herzblut machst. Ab sofort mein Lieblingsblog :-)

    Liebe Grüße
    Britta

    Antworten
    • voll veggie! says:

      Welch lieber Kommentar, liebe Britta :-) ! Ich freue mich sehr! Ich finde auch, dass dieser vegane Käsekuchen echt gigantisch schmeckt! Man merkt überhaupt nicht, dass er vegan ist. Ich bin auch kein „Bodenfan“, aber bei diesem Käsekuchen passt er einfach super!

      Ich hoffe, Du findest auf Deinem neuen Lieblingsblog noch viele weitere tolle Rezepte :-) !

      Alles Liebe
      Bettina von voll veggie!

      Antworten
  2. Bibi says:

    Hallo voll veggie!

    ich habe Deine Triple-Choc-Cookies und auch diesen Kuchen für meine Kollegen gemacht. Cookies und Kuchen sind echt der Hit und im Büro super gut angekommen. Keiner hat gemerkt, dass das alles vegan ist. Ich musste dieses Rezept sogar 3 Mal Ausdrucken zum nachbacken.

    Bibi

    Antworten
    • voll veggie! says:

      Vielen Dank für Deine liebe Bewertung, liebe Bibi. Ich freue mich sehr, dass die Cookies und der Kuchen so toll bei Deinen Kollegen angekommen sind. Ich bin sicher, Du findest hier noch weitere schöne Rezepte, die Du mit ins Büro nehmen kannst.

      Herzliche Grüße
      Bettina von voll veggie!

      Antworten

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