Vegane Halloweenspinnen

  • Vegane Halloween-Spinnen © voll veggie!
  • Vegane Halloween-Spinnen © voll veggie!
  • Vegane Halloween-Spinnen © voll veggie!
  • Vegane Halloween-Spinnen © voll veggie!
  • Vegane Halloween-Spinnen © voll veggie!

Halloween ist zum Gruseln da! Und da dürfen schaurig-gruselige Spinnen natürlich nicht fehlen! Diese veganen Spinnenexemplare sind besonders grausig dreinschauend und ganz sicher ein Hingucker auf jeder Halloweenparty, zu Hause mit den Kindern oder einfach als Mitbringsel für Familie und Freunde.

Im ersten Augenblick sieht es komplizierter aus, die Spinnen herzustellen, als es tatsächlich ist. Im Prinzip ist es ganz einfach:

Spinnenkörper aus Schokoladenkuchen, Beinchen aus eingefärbtem Fondant und Äuglein aus Zuckerguss – mehr braucht es nicht, um diese Halloweenspinnen selbst zu machen! Natürlich lassen die Spinnen sich nach Lust und Laune dekorieren – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Die Grundlage für diese Spinnen ist ein veganer Schokoladenkuchen, entweder selbst gemacht oder – wenn es No-bake-Spinnen werden sollen – gekauft. In diesem Rezept ist die Basis mein veganer Schokoladenkuchen aus einem einfachen Rührteig, der ganz ohne Ei-Ersatz (z. B. Vollei-Ersatzpulver, Sojamehl, Apfelmus oder Banane) und sonstige Bindemittel (z. B. Xanthan, Johannisbrotkernmehl oder Agar-Agar) auskommt. Der Kuchen ist trotzdem supersaftig und nicht so trocken wie typischer Sandkuchen, feinporig, wunderbar flaumig mit einer weichen Rinde, fast schon kompakt, und trotzdem ganz zart und locker – ohne klitschig zu wirken. Das alles ganz ohne Ei und sonstige tierische Zusatzstoffe – und mit Zutaten, die garantiert jeder (Veganer) zu Hause hat. Die in meinem Schokoladenkuchen enthaltenen Schokoladenstücke machen diese Halloweenspinnen doppelt schokoladig.

Alternativ könnt ihr für No-bake-Spinnen natürlich auf gekauften veganen Kuchen zurückgreifen. Zur Auswahl stehen hier beispielsweise veganer Schoko-Kuchen von vegan bakery oder Muffins Double Choc von Veganz veganer Schoko-Kuchen von vegan bakery oder Muffins Double Choc von Veganz (keine Werbelinks, beide Artikel zuletzt abgerufen am 29.10.2018). Diese Produkte sind jedoch im Vergleich zu einem selbstgebackenen Kuchen sehr hochpreisig; die Preise stehen hier in keiner Relation zum Gewicht der Fertigprodukte, sodass sich das Backen eines einfachen, aber sehr leckeren Rührkuchens wirklich lohnt.

Etwas Pflanzenmilch, zum Beispiel Soja- oder Mandeldrink, sorgt für die perfekte Bindung, hält die Teigmasse zusammen und macht sie formbar und geschmeidig. Die Menge der zugefügten Pflanzenmilch, die ihr am Ende tatsächlich benötigt, ist allerdings abhängig von dem Kuchen, den ihr für diese Spinnen verwendet.

Die Spinnenbeinchen können aus bereits eingefärbtem Fondant oder aus weißem, selbst eingefärbtem Fondant hergestellt werden. Ich habe mich für Letzteres entschieden, da ich die Farbintensität bei diesen Spinnenbeinen selbst bestimmen wollte. Wer keinen Fondant verwenden möchte oder wem das Verarbeiten von Fondant zu mühselig ist, kann auch wunderbar vegane Lakritzschnecken, zum Beispiel „Bio Lakritz-Schnecken“ von enerBIO (Rossmann), „Bio-Helix Lakritzschnecken“ von Ökovital (Georg Rösner) sowie „Lakritz-Schnecken glutenfrei“ von Albio (ebenfalls Georg Rösner), für die Spinnenbeine verwenden.

Zwar genügt für das Einfärben von Fondant normale wasserlösliche Farbe, das beste Ergebnis habe ich hier aber mit fettlöslichen pulverförmigen Lebensmittelfarben (beispielsweise von Pati-Versand) erzielt. Diese sind hochpigmentiert, sehr ergiebig, untereinander mischbar und nicht mit den wasserlöslichen Supermarktfarben, wie zum Beispiel von Dr. Oetker, vergleichbar. Die schwarze Pulverfarbe ist vegan und lässt sich wunderbar direkt unter den Fondant arbeiten.

Fertige Zuckeraugen enthalten in der Regel tierische Inhaltsstoffe wie den roten Farbstoff Karmin (E 120, auch unter der Bezeichnung „Echtes Karmin“ gelistet), Gelatine, Milcheiweiß, Hühnereiweiß oder Schellack (E 904); Schellack wird unter anderem als Überzugsmittel eingesetzt und aus den Ausscheidungen von Lackschildläusen gewonnen. Bisher konnte ich noch keine veganen Zuckeraugen in der typischen Optik ausfindig machen; ob nun Zuckeraugen von Wilton, Dr. Oetker, Dekoback oder Günthart – sie alle enthalten in irgendeiner Form tierische Inhaltsstoffe. Zum Glück lassen sich die Spinnenaugen auch ganz einfach aus einem zähen Zuckerguss selbst machen: Einfach weißen Zuckerguss als Augapfel bzw. Lederhaut auf die Spinnen tupfen und trocknen lassen. Anschließend den restlichen Puderzucker mit etwas schwarzer Lebensmittelfarbe verrühren und mit einem Zahnstocher vorsichtig die Pupillen auf die Äuglein tupfen. Die schwarze Farbe mit etwas grüner vermischt, macht die Augen etwas gruseliger. Alternativ kann hier auf sogenannte Farbstifte oder Garnierschriften in fertigen Spritzbeuteln zurückgegriffen werden.

Ihr seht – auch wenn man als Veganer einiges zu beachten hat – diese Spinnen zu zaubern, geht ganz einfach! So macht Halloween Spaß!

Damit euch dieses Rezept garantiert gelingt, findet ihr hier zusätzlich Infos zu den in diesem Rezept verwendeten Produkten, hilfreiche Tipps, eine Übersicht über die benötigten Küchenhelfer sowie Angaben zu den Nährwerten.

Vegane Halloween-Spinnen © voll veggie!

Vegane Halloweenspinnen aus Schokokuchen – mit oder ohne Backen

Drucken Bewerten Pinnen
Spinnenkörper aus Schokoladenkuchen, Beinchen aus eingefärbtem Fondant und Äuglein aus Zuckerguss – mehr braucht es nicht, um diese veganen Halloweenspinnen selbst zu machen. Natürlich lassen sich die Spinnen nach Lust und Laune dekorieren – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!
Gericht: Kuchen & Torten
Land & Region: Deutsch
Keyword: vegan
Level: geübt
Ergibt: 2 Spinnen
Kühlen: 30 Min.
Kalorien:416kcal
Vorbereiten30 Min.
Zubereiten & Dekorieren30 Min.
Gesamt1 Std. 30 Min.
Menge: 2 Stück

Zutaten

Für die Spinnenbeine

  • 50 g veganer Fondant, weiß
  • vegane Lebensmittelfarbe, schwarz - nach Belieben

Für die Spinnenkörper

Für die Spinnenäuglein

  • 25 g Puderzucker - oder Menge nach Belieben
  • 1 EL Wasser - 1 EL ca. 10 g; oder Menge nach Belieben
  • vegane Lebensmittelfarbe, schwarz - nach Belieben
  • vegane Lebensmittefarbe, grün - optional

Schritte

Für die Spinnenbeine

  • Am besten erst einmal Einweghandschuhe überziehen, denn die Lebensmittelfarbe färbt stark ab – im Übrigen auch auf Schneidebrettern etc. Also Vorsicht! Hier am besten eine Lage Frischhaltefolie auf das Schneidebrett legen. Dann den weißen Fondant mit der schwarzen Lebensmittelfarbe entweder direkt einfärben oder in etwas Wasser oder Alkohol (z. B. Wodka angerührt unter den Fondant arbeiten. Man kann natürlich auch bereits eingefärbten Fondant verwenden.
  • Aus dem Fondant kleine Stücke abnehmen, je zu ca. 3 mm dünnen Röllchen formen und davon dann 16 Stückchen mit je ca. 6 cm Länge abschneiden. Eventuell ein paar Beinchen mehr herstellen, da sie schnell brechen können.
  • Aus diesen Stückchen dann Spinnenbeine – abgerundet oder eckig, ich habe beide Formen gefertigt –, formen und im Kühlschrank etwa 30 Min. kalt stellen.

Für die Spinnenkörper

  • Nun den (selbst gebackenen und ausgekühlten) Kuchen in eine große Rührschüssel bröseln, die Pflanzenmilch hinzufügen und mit den Rührhaken eines elektrischen Handrührgerätes zu einem leicht feuchten Teig verrühren.
  • Aus der Masse für jede Spinne ca. 85 g abwiegen und daraus ovale Körper formen.
  • Für die Beinchen mit einem Holzspieß je Körper und Seite vier ausreichend große Löcher drücken. Sollten die Körper für die weitere Verarbeitung inzwischen zu weich geworden sein, einfach für einige Zeit in den Kühlschrank stellen.

Für die Spinnenäuglein

  • Den Puderzucker mit etwas Wasser zu einer sehr zähen Masse rühren und mit dem Holzstäbchen für jede Spinne 2 (oder 3 oder 4 oder mehr) Augäpfel bzw. Lederhäute direkt auf die Spinnenkörper auftupfen und trocknen lassen.
  • Dann den restlichen Puderzucker (sollte er inzwischen fest geworden sein, einfach erneut mit etwas Wasser anrühren) mit etwas schwarzer Lebensmittelfarbe verrühren und mit einem Zahnstocher vorsichtig die Pupillen auf die Äuglein tupfen. Sollten die Körper für die weitere Verarbeitung inzwischen zu weich geworden sein, diese einfach wieder für einige Zeit in den Kühlschrank stellen.
  • Abschließend die Enden der Beinchen vorsichtig in die vorgestanzten Löcher stecken und die fertigen Spinnen behutsam als Halloweendeko drapieren.

TIPPS & HINWEISE IM ÜBERBLICK

Verwendete Produkte

  • Weißer Fondant „Rollfondant Premium Plus weiß“ von Pati-Versand
  • Pulverförmige, fettlösliche schwarze Lebensmittelfarbe „Lebensmittelfarbe Pulver schwarz extra“ von Pati-Versand
  • alternativ bereits schwarz eingefärbter Fondant „Rollfondant Premium Plus schwarz“ von Pati-Versand
  • Veganer Schokoladenkuchen aus meinem Rezept Veganer Schokoladenkuchen
  • Vegane Pflanzenmilch „Sojadrink Light“ von Alpro
  • Biopuderzucker aus Rohrzucker von Alnatura
  • Flüssige, fettlösliche grüne Lebensmittelfarbe „AZO-freie Lebensmittelfarbe, Grün“ von Wohlers Versandhandel

Tipps

Inhaltsübersicht:
1. Grundlage für die Spinnen
2. Alternative gekaufter Kuchen
3. Professionelle Lebensmittelfarben
4. Zuckeraugen selbst machen
5. Lakritzschnecken – Alternative zu Fondant
  1. Grundlage für die Spinnen
    Die Grundlage für diese Spinnen ist ein veganer Schokoladenkuchen, entweder selbst gemacht oder – wenn es No-bake-Spinnen werden sollen – gekauft. In diesem Rezept ist die Basis mein veganer Schokoladenkuchen aus einem einfachen Rührteig, der ganz ohne Ei-Ersatz (z. B. Vollei-Ersatzpulver, Sojamehl, Apfelmus oder Banane) und sonstige Bindemittel (z. B. Xanthan, Johannisbrotkernmehl oder Agar-Agar) auskommt. Der Kuchen ist trotzdem supersaftig und nicht so trocken wie typischer Sandkuchen, feinporig, wunderbar flaumig mit einer weichen Rinde, fast schon kompakt, und trotzdem ganz zart und locker – ohne klitschig zu wirken. Das alles ganz ohne Ei und sonstige tierische Zusatzstoffe – und mit Zutaten, die garantiert jeder (Veganer) zu Hause hat. Die in meinem Schokoladenkuchen enthaltenen Schokoladenstücke machen diese Halloweenspinnen übrigens doppelt schokoladig.
    Zurück zur Inhaltsübersicht
  2. Alternative gekaufter Kuchen
    Alternativ zum selbst gebackenen Schokoladenkuchen kann für die Spinnenkörper auch auf gekauften veganen Kuchen zurückgegriffen werden. Zur Auswahl stehen hier beispielsweise veganer Schoko-Kuchen von vegan bakery oder Muffins Double Choc von Veganz (keine Werbelinks, beide Artikel zuletzt abgerufen am 29.10.2018). Diese Produkte sind jedoch im Vergleich zu einem selbstgebackenen Kuchen sehr hochpreisig; die Preise stehen hier in keiner Relation zum Gewicht der Fertigprodukte, sodass sich das Backen eines einfachen, aber sehr leckeren Rührkuchens wirklich lohnt.
    Zurück zur Inhaltsübersicht
  3. Professionelle Lebensmittelfarben
    Zwar genügt für das Einfärben von Fondant normale wasserlösliche Farbe, das beste Ergebnis habe ich hier aber mit fettlöslichen pulverförmigen Lebensmittelfarben (beispielsweise von Pati-Versand) erzielt. Diese sind hochpigmentiert, sehr ergiebig, untereinander mischbar und nicht mit den wasserlöslichen Supermarktfarben, wie zum Beispiel von Dr. Oetker, vergleichbar; hier erhält man häufig nur zarte oder abweichend Farbtöne. Die schwarze Pulverfarbe ist vegan und lässt sich wunderbar direkt unter den Fondant arbeiten.
    Fettlösliche Lebensmittelfarben sind besonders für das Färben von Schokolade unabdingbar, denn wasserlösliche Puder-, Pasten- oder Flüssigfarben eignen sich nicht für das Färben von fetthaltigen Massen wie Schokolade, Kakaobutter und Butter, da diese nicht fettlöslich sind und sich nicht mit dem Fett verbinden. Eine Zugabe solcher Farben würde zum Gerinnen der Schokolade bzw. Candy Melts führen.
    Die hier verwendete schwarze (pulverfömige) Lebensmittelfarbe besteht aus dem Lebensmittelzusatzstoff Eisenoxide, auch Eisenhydroxide genannt (europäische Zulassungsnummer E 172). Dieser Stoff wird vom Körper unverdaut ausgeschieden und gilt als unbedenklich. Alternativ zum Eisenoxide kann auch der Zusatzstoff Pflanzenkohle aus Pflanzenasche (E 153) verwendet werden.
    Die grüne (flüssige) Lebensmittelfarbe besteht – neben Sonnenblumenöl – aus den Lebensmittelzusatzstoffen Beta-Carotin (E 160A) und Brillantblau FCF (E 133). Beta-Carotin (auch Carotine oder gemischte Carotine genannt) gilt zwar generell als unbedenklich, kann aber u. a. bei Rauchern bei Aufnahme großer Mengen Lungenkrebs auslösen; Brillantblau hingegen gilt als unbedenklich. Die grüne pulverförmige Farbe von Pati-Versand wiederum besteht aus dem Zusatzstoff Chinolingelb (E 104), das unter Krebsverdacht steht und nicht empfehlenswert ist, sowie aus Indigotin, auch Indigokarmin genannt (E 132), das nur eingeschränkt empfehlenswert ist, da es allergieauslösend sein kann. Aus diesen Gründen bevorzuge ich die flüssige AZO-freie Lebensmittelfarbe.
    Die Mengenangaben für die Farben in diesem Rezept sind Richtwerte für die von mir verwendeten Farben; die tatsächliche Menge hängt letztlich von euren eingesetzten Farben ab. Natürlich kann man auch bereits eingefärbten Fondant verwenden. Ich wollte die Farbintensität bei diesen Spinnenbeinen jedoch selbst bestimmen.
    Zurück zur Inhaltsübersicht
  4. Zuckeraugen selbst machen
    Fertige Zuckeraugen enthalten in der Regel tierische Inhaltsstoffe wie den roten Farbstoff Karmin (E 120, auch unter der Bezeichnung „Echtes Karmin“ gelistet), Gelatine, Milcheiweiß, Hühnereiweiß oder Schellack (E 904); Schellack wird unter anderem als Überzugsmittel eingesetzt und aus den Ausscheidungen von Lackschildläusen gewonnen. Bisher konnte ich noch keine veganen Zuckeraugen in der typischen Optik ausfindig machen; ob nun Zuckeraugen von Wilton, Dr. Oetker, Dekoback oder Günthart – sie alle enthalten in irgendeiner Form tierische Inhaltsstoffe.
    Zum Glück lassen sich die Spinnenaugen auch ganz einfach aus einem zähen Zuckerguss anfertigen: Einfach den weißen Zuckerguss als Augapfel bzw. Lederhaut direkt auf die Spinnenkörper auftupfen und trocknen lassen. Anschließend den restlichen Puderzucker mit etwas schwarzer Lebensmittelfarbe verrühren und mit einem Zahnstocher vorsichtig die Pupillen auf die Äuglein tupfen. Die schwarze Farbe mit etwas grüner vermischt, macht die Augen etwas gruseliger. Alternativ kann hier auf sogenannte Farbstifte oder Garnierschriften in fertigen Spritzbeuteln zurückgegriffen werden. Ihr könnt den Zuckerguss auch auf eine Lage Backpapier auftupfen und trocknen lassen. Diese dann nach dem Antrocknen vorsichtig vom Backpapier lösen und mit etwas Zuckerguss auf die Spinnenkörper kleben. Pulverförmige Lebensmittelfarbe macht den Zuckerguss übrigens etwas fester, daher nach Bedarf etwas Wasser zugeben und so den farbigen Zuckerguss mischen, bis er die gewünschte Konsistenz bzw. Festigkeit erreicht hat.
    Zurück zur Inhaltsübersicht
  5. Lakritzschnecken – Alternative zu Fondant
    Wer keinen Fondant verwenden möchte oder wem das Verarbeiten und eventuelle Einfärben von Fondant zu mühselig ist, kann auch wunderbar vegane Lakritzschnecken für die Spinnenbeine verwenden, zum Beispiel „Bio Lakritz-Schnecken“ von enerBIO (Rossmann), „Bio-Helix Lakritzschnecken“ von Ökovital (Georg Rösner) sowie „Lakritz-Schnecken glutenfrei“ von Albio (ebenfalls Georg Rösner).
    Zurück zur Inhaltsübersicht

Benötigte Küchenhelfer

  • 1 Paar Einweghandsche
  • 1 Küchenwaage
  • 1 großes Schneidebrett
  • 1 Lage Frischhaltefolie
  • 1 kleines Küchenmesser
  • 1 große Rührschüssel
  • 1 Esslöffel
  • 1 elektr. Handrührgerät mit Rührhaken
  • 1 Schaschlik-Holzspieß
  • 1 kleine Schale
  • 1 kleiner Schneebesen 
  • 1 Lage Backpapier
  • 1 Zahnstocher

Nährwerte

Portionsgröße: 1Stück | Kalorien: 416kcal | Kohlenhydrate: 67.9g | Eiweiß: 3.7g | Fett: 13.6g | Gesättigte Fette: 4g | Cholesterin: 0mg | Natrium: 74.8mg | Ballaststoffe: 4.1g | Zucker: 55.2g
Rezept ausprobiert?Erwähne @vollveggie oder tagge #vollveggie!

© voll veggie! Alle Bilder und Inhalte sind urheberrechtlich geschützt. Bitte verwende meine Bilder nicht ohne meine vorherige Genehmigung. Wenn du dieses Rezept ebenfalls veröffentlichen möchtest, schreibe das Rezept bitte mit deinen eigenen Worten um oder verlinke dein Rezept mit diesem Beitrag. Bitte beachte die Richtlinien zu Googles „Duplicate Content“.

0 Kommentare

Dein Kommentar

Schön, dass du einen Kommentar hinterlassen möchtest. Deine E-Mail-Adresse wird selbstverständlich nicht veröffentlicht, nur dein Name wird angezeigt.
Alle Kommentare werden vor Veröffentlichung geprüft. Unsachliche, beleidigende oder werbende Kommentare werden nicht veröffentlicht. Bitte beachte, dass die Kommentarfunktion auf dieser Website unseren Datenschutzbestimmungen unterliegt.
Liebe voll veggies! Zunächst einnmal vielen Dank für all die lieben Kommentare und Bewertungen. Da wir aktuell unsere Website im Hintergrund komplett neu aufbauen, werden die Kommentare zwar freigeschaltet, aber nicht mehr beantwortet. Das machen wir dann auf der neuen Website :-) ! Vielen Dank für euer Verständnis. Wir freuen uns auf euch! Bis bald, euer Team von voll veggie!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.